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Grafomotorische Schriftbilddiagnostik

Eine grafomotorische Schriftbilddiagnostik findet in der Regel vor der Bewegungsdiagnostik und Beratung statt. Aus dem auffälligen Schriftbild eines Kindes (Erwachsenen) werden motorische und visuelle Defizite abgeleitet. Die folgende motorische Überprüfung kann so gezielt und auf entsprechende Schwerpunkte eingegrenzt durchgeführt werden.

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Bewegungsdiagnostik

Im Kindergartenalter werden die Voraussetzungen geschaffen, die nötig sind, um bei schriftlichen Arbeiten in der Schule bestehen zu können.

Feinmotorische Auffälligkeiten werden häufig zu spät erkannt. Im Schulalter fallen diese Kinder durch z.B. eine „Malunlust“ auf. Sie wechseln häufig die Stift- und Sitzhaltung und haben Schwierigkeiten, eine Schere zu handhaben.

Die Ursachen einer Schreib- oder Malauffälligkeit sind vielfältig und treten selten isoliert auf.

Ein wenig automatisierter Bewegungsablauf beim Schreiben, eine verkrampfte Schreibhand als Folge einer Hypotonie, eine nicht gefestigte Stift- und Sitzhaltung oder eine nicht erkannte Linkshändigkeit können zu oben genannten Schwierigkeiten führen.

Auffälligkeiten im visuellen Bereich können ebenso Auswirkungen auf die Mal- und Schreibfähigkeiten haben. Figuren oder Formen u.ä. werden beispielsweise nur unzureichend erfasst und entsprechend schlecht kognitiv verarbeitet.

Durch eine gezielte Bewegungsdiagnostik werden frühzeitig feinmotorische Defizite erkannt und entsprechende Hilfen eingesetzt.

Neben der Beratung des Kindes und seiner Eltern umfasst das individuell orientierte Konzept auch die Rücksprache mit Lehrkräften bzw. Erziehern/innen.

 

Bei ausgeprägten grob- und feinmotorischen Dysfunktionen kann eine „Schriftbildbenotungsbefreiung“ vorgeschlagen werden.

 

Eine Diagnostik und Beratung findet nach vorheriger Terminabsprache statt.


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